|
Sie sind der
|
|
Mitte der 70er Jahre schien das Ende unserer Wanderfalkenpopulation gekommen zu sein. Fachleute hatten da bereits die Ursache erkannt: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (hauptsächlich das dann bald verbotene „DDT“). |
Da trat neben anderen engagierten Fachleuten Prof. Dr. Christian Saar von der Freien Universität Berlin auf den Plan. Er begann die Nachzucht mit Hilfe von Altfalken, die teilweise bei honorigen Falknern gerade noch vorhanden waren. Das glückte ihm auf Grund seiner besonderen Kenntnisse zunehmend. Und so konnte bald an die Auswilderung der Nachzuchten herangegangen werden. Diese Rettungsmaßnahme klappte so erfolgreich, dass man heute mit Fug und Recht behaupten darf, dass Prof. Saar und seinem Team letztlich der heutige Wildbestand der Wanderfalken zu verdanken ist. |
![]() |
||
Problemlose Fütterung von Hand mit artgerechter Atzung |
|
![]() |
||
Prof. Saar kontrolliert Brutkasten auf Leuchtturm |
|
![]() |
||
Beliebt bei den Wanderfalken: Die meisten Brutplätze gibt es auf den Türmen der TELEKOM in der Norddeutschen Tiefebene. |
|
||
|